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Newsletter-Abonnenten

XING-Kontakte sind keine Newsletter-Empfänger

Zahlreiche XING-User gehen davon aus, dass ein bestehender XING-Kontakt auch automatisch die Erlaubnis beinhaltet, einer Person ungefragt Newsletter und sonstige Informationen zuzusenden.

Das ist jedoch nicht der Fall – speziell für den Versand eines Newsletters sollte entweder bereits eine echte Geschäftsbeziehung bestehen oder die schriftliche Einwilligung des Empfängers vorliegen. Trotz allem können Sie viele Ihrer Kontakte als Newsletter-Empfänger gewinnen (erfahrungsgemäß 30 bis 50 %), sofern Sie nachfolgende Tipps und Hinweise beherzigen.

01. TAGGEN SIE IHRE XING-KONTAKTE SORGFÄLTIG

Versehen Sie Ihre eigenen XING-Kontakte mit Tags – so können Sie nicht nur sicher stellen, dass Sie wissen, wer überhaupt thematisch für Ihren Newsletter in Frage kommt. Sie können auch eintragen, beim wem Sie bereits ein Einverständnis für Ihren Newsletter vorliegen haben, wer angefragt wurde und wer keinen Newsletter erhalten möchte.

Mögliche Tags dafür sind:
- NL? = Newsletter-Anfrage versendet – noch keine Antwort erhalten
- Newsletter = Einwilligung für Newsletter erlaubt
- Kein Newsletter erwünscht = möchte keinen Newsletter
- NL-Neu = Neue Kontakte, bei denen noch nicht wg. Newsletter gefragt wurde

Beispiel für das Tagging eines Kontaktes

02. SCHREIBEN SIE JEDEN XING-KONTAKT PERSÖNLICH AN

Ein eigener Newsletter ist nur dann erfolgreich, wenn man sich dafür interessiert, er gelesen wird und Reaktionen - ggf. auch Bestellungen oder Aufträge - erzeugt. Wenn Sie einen Kontakt persönlich anschreiben, erhalten Sie auch eine ehrliche Reaktion, ob überhaupt ein Grund-Interesse vorhanden ist. Und gewinnen einen wirklich interessierten Leser für Ihren Newsletter. Ein derartiges Schreiben kann wie folgt aussehen:

"Hallo Herr XYZ,
ab November 2012 werden wir alle 2 Monate einen E-Mail-Newsletter herausbringen, der u.a. über aktuelle Trends und Vorgehensweisen im Social Media-Umfeld informiert. Meine Frage: Dürfen wir Sie in unsere Newsletter-Empfängerliste aufnehmen und wenn ja - an welche E-Mail-Adresse dürfen wir den Newsletter senden?

Für eine Antwort bedankt sich schon jetzt
Markus Gehlken"

03. SPEICHEN SIE DIE ANTWORTEN ALS PDF-DOKUMENT AB

Erhalten Sie eine positive Antwort – sprich: der Newsletter ist erwünscht – dann speichern Sie diese Antwort für den Fall des Falles als PDF-Dokument ab. So haben Sie den Nachweis, dass auch wirklich die schriftliche Erlaubnis für den Versand Ihres Newsletters vorliegt. Denn nicht selten kommt es vor, dass sich ein Newsletter-Empfänger auf einmal nicht mehr daran erinnern kann, den Newsletter bestellt zu haben.

04. GEHEN SIE AUF INDIVIDUELLE REAKTIONEN EIN

Eine positive Reaktion auf einen Newsletter ist nicht selten auch verknüpft mit einer konkreten Anfrage. Daher sollten Sie jede Reaktion sorgfältig prüfen und ggf. den Interessenten noch einmal gezielt bezogen auf sein Anliegen kontaktieren. Daraus können durchaus Aufträge entstehen.

WEITERE HINWEISE

Da wir heutzutage eine "Informationsflut ohne Ende" haben, sollten Sie bei der Erstellung und beim Versand Ihres Newsletters zudem folgendes beachten:
a.) Formulieren Sie die Inhalte kurz und knackig
b.) Servieren Sie Inhalte, die interessieren – nicht nur Eigenwerbung
c.) Machen Sie die Abmeldung vom Newsletter einfach (mit einem Klick)
d.) Senden Sie den Newsletter nicht zu häufig – alle 1 bis 3 Monate reicht

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